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FDI Moot
Ein weiteres erfolgreiches Jahr für das saarländische FDI Team

Online Moot zu internationaler Schiedsgerichtsbarkeit

Bei der Ausgabe 2021 des FDI International Arbitration Moot erreichte das Team der Universität des Saarlandes/des Europa-Instituts nach dem Sieg in den vier Vorrunden die Ausscheidungsrunden und erzielte erneut hervorragende Ergebnisse. Unter den mehr als 80 Teams, die vom 27. Oktober bis zum 03. November 2021 an den Global Rounds teilnahmen, belegte das Team der Universität des Saarlandes/des Europa-Instituts den 12. Platz als bestes Team aus den kombinierten mündlichen und schriftlichen Plädoyers und erzielte das viertbeste Claimant Memorial.
Die Vorbereitung für den FDI International Arbitration Moot begann im März 2021, als das Team ausgewählt wurde. In diesen Monaten arbeiteten sie intensiv an der Vorbereitung der Schriftsätze (sowohl für den Kläger als auch für den Beklagten). Ab September 2021 bis zum Beginn der Global Rounds verfeinerte das Team seine mündlichen Präsentationen durch mehrere Trainingseinheiten in renommierten Anwaltskanzleien und durch die Teilnahme an den Pre-Moots in Budapest und St. Petersburg.
Das diesjährige Team bestand aus Xenia Astapenka (Belarus), Madangi Ramakrishna (Indien), Michelle Ospina (Kolumbien) und Bradley Nyamwihura (Simbabwe/Tansania). Ihre Coaches waren Dr. Greg Lourie, Bianca Böhme, Afolabi Adekemi und Andrés Eduardo Alvarado Garzón zusammen mit Prof. Dr. Marc Bungenberg.

Auch im nächsten Jahr wird das Europa-Institut wieder an dem FDI Moot teilnehmen.

VonEI-Mag

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